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Ereignis-Filterung in einem verteiltem System (TCP/IP)

Instrumentierung von C++-Anwendungen zur Erzeugung von Ereignissen (Methodenaufrufe, Attributänderungen) und deren Filterung und globale Weiterleitung über TCP/IP auf SunOS. (Kooperation: Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) und Fachhochschule Wiesbaden).

Kurzbeschreibung:
  • Entwurf und Implementierung von C++-Klassen zur Instrumentierung von C++-Anwendungen mit Hilfe des C++-Preprocessors mc4p, der von der GMD entwickelt wurde.
  • Entwurf und Implementierung eines Konzepts zur Reduzierung der Interferenz zwischen der zubeobachtenden Anwendung und des Monitoring Systems mittels Shared Memory Segmenten.
  • Entwurf und Implementierung eines TCP/IP-Netzwerk globalen Ereignissteuerungsprogramms, Global-Filter-Controller (GFC) genannt. Der GFC ermöglicht das Steuern der Ereignisse von instrumentierten C++-Anwendungen. Dabei kommuniziert der GFC mit Rechner-lokalen Ereignisfiltern über eine TCP/IP socket Verbindung.
  • Entwurf, Implementierung und Beschreibung der Schnittstellen zur Einbindung in das Jewel++-Projekt der GMD.
Projekt-Rolle:
Entwickler, Software-Architekt
Betriebssysteme:
SunOS, HP-UX
Entwicklungsumgebung:
GNU C/C++-Compiler, GNU Make, GNU Emacs, GNU Debugger
Hardware:
Sun Sparc-Workstation, HP-Workstation
Kunde, Branche:
Drittmittelprojekt an der Fachhochschule Wiesbaden in Kooperation mit Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD), Forschungsgebiet Management von verteilten Anwendungen
Zeit, Dauer:
Okt. 1994 - Nov. 1995, 3 MM